25 März 2007

Schlafqualität

Ein gemütliches Bett ist etwas wunderbares. Mein Bett ist mein absoluter Lieblingsort zuhause. Dorthin kann ich mich immer zurückziehen: wenn ich meine Ruhe haben will, wenn ich traurig bin, und natürlich zum schlafen.

Im meinem Bett fühle ich mich demnach richtig wohl. Ich habe ein Kopfkissen das meinem Nacken richtig gut tut, und das ich nicht mehr hergeben würde. Meine Matratze ist auch super, ich schlafe also meist ziemlich gut. In fremden Betten hingegen schlafe ich lange nicht so gut und erholsam wie zuhause. Mein Körper ist mit der Krankheit einfach viel empfindlicher geworden. Er gewöhnt sich nicht mehr so schnell an neue (Schlaf)Situationen. Schon ein schlechtes/ungewohntes Kopfkissen kann mich um einen ruhigen Schlaf bringen und kann mir ebenfalls Schmerzen im Nacken am Morgen bereiten. Doch nicht nur mein Nacken ärgert sich über das ungewohnte Bett, manchmal schreien auch der Rücken und die Beine nach meinem gewohnten Schlafplatz. Und dabei ist der Schlaf oft so wichtig, weil der Körper sich in dieser "ruhigen" Zeit von den Strapazen des Alltags erholen kann.

Geht es Euch auch manchmal so dass Euer Körper sich nur schwer an neue Situationen gewöhnen kann?

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